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Keystone-SDA | Donnerstag, 19. Februar 2026

Vater in bei einem Skiausflug mit dem Sohn von Lawine getötet

Ein 49-Jähriger ist am Dienstagnachmittag bei einem Skiausflug mit seinem 15-jährigen Sohn in Parsonz GR von einer Lawine getötet worden. Die beiden waren ausserhalb der markierten Piste unterwegs.

Mehrere Personen seien neben einem Skilift einen Hang ausserhalb der Piste hinuntergefahren, schrieb die Kantonspolizei Graubünden am Donnerstag. Als sich eine Lawine löste, begrub sie das Vater-Sohn-Duo unter sich.

Während der 15-jährige Sohn aus den Schneemassen befreit und ins Spital gebracht werden konnte, verstarb dessen Vater trotz Reanimationsversuchen noch auf dem Lawinenfeld. Zum Zeitpunkt des Unfalls herrschte eine grosse Lawinengefahr. Behörden ermitteln nun den genauen Hergang des Vorfalls.

Bergretter mit Suchhunden, mehrere Rettungscrews mit Helikoptern und Mitarbeitende der Bergbahnen waren bei den Such- und Bergungsarbeiten beteiligt. Für die Betreuung der Angehörigen und der anderen Wintersportler, die zu jener Zeit vor Ort waren, wurde ein Care Team aufgeboten.

Zweites Opfer innerhalb einer Woche

Es ist bereits der zweite Lawinentote innerhalb einer Woche in Graubünden. Erst am Sonntagnachmittag starb ein 38-jähriger Snowboarder im Davoser Skigebiet Parsenn, als er abseits der Piste von einer Lawine verschüttet wurde. Am Montag konnte ebenfalls in Davos ein verschütteter Snowboarder gerettet werden.

Insgesamt 13 Wintersportler sind diesen Winter in der Schweiz durch Lawinen umgekommen, wie auf der Webseite des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF zu entnehmen ist.

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