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Kultur
Keystone-SDA | Donnerstag, 22. Januar 2026

Vielsprachiges Kollektiv bespielt den Schweizer Pavillon in Venedig

Ein internationales Kollektiv wird den Schweizer Pavillon an der Kunst-Biennale 2026 in Venedig bespielen. Thematisch wird es um das Zusammenleben als soziales Versprechen und umkämpfte Form gehen, wie die Kulturstiftung Pro Helvetia am Donnerstag mitteilte.

Die multimediale Installation trägt den Titel "The Unfinished Business of Living Together" (Das unvollendete Projekt des Zusammenlebens). Sie wurde von den Kuratoren Gianmaria Andreetta und Luca Beeler zusammen mit der Künstlerin Nina Wakeford konzipiert und in Zusammenarbeit mit den Kunstschaffenden Miriam Laura Leonardi, Lithic Alliance und Yul Tomatala entwickelt.

Ausgangspunkt der Installation seien Stimmen aus einer "Telearena"-Sendung des Schweizer Fernsehens aus dem Jahr 1978, heisst es in der Medienmitteilung. Damals sei das vermeintliche "Problem der Homosexualität" öffentlich und kontrovers mit Live-Publikum diskutiert worden. Diese Sendung habe zu den ersten gehört, in denen sich Personen, die sich als homosexuell identifizierten, über subkulturelle Gruppen hinaus öffentlich Gehör hätten verschaffen können.

Im Schweizer Pavillon der Biennale-Gärten wird das Kunstkollektiv gemäss Communiqué mittels Montage und Installation die formalen Mechanismen dieser TV-Talkshow wieder aufnehmen, sie neu inszenieren und damit vor der Metaebene des Zusammenlebens umfassende Fragen zu Medienstrukturen stellen.

Die Kunst-Biennale in Venedig gehört zu den weltweit wichtigsten Plattformen der zeitgenössischen Kunst und dauert vom 9. Mai bis 22. November 2026.

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