/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Nicht kategorisiert
Keystone-SDA | Mittwoch, 07. Oktober 2026

WHO: Berichte über möglichen zweiten Todesfall in Irkutsk

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Russland um Informationen über einen möglichen weiteren Todesfall durch eine Lungenentzündung in Irkutsk gebeten. Sie bezog sich auf einen Medienbericht, der wie in diesem Fällen üblich systematisch geprüft und als glaubhaft eingeschätzt worden sei, betonte WHO-Experte Abdirahman Mahamud in Genf.

Eine Antwort sei noch nicht eingetroffen. Auch zu dem ersten Fall des Todes einer Wissenschaftlerin, die am Institut zur Bekämpfung von Pestkrankheiten in Irkutsk arbeitete, wurden die russischen Behörden um weitere Informationen gebeten. In ihrem Fall war von möglicher Lungenpest die Rede gewesen. Russland bestritt dies.

"Wir haben noch keinen vollständigen Überblick über die Situation und sind nicht in der Lage, eine umfassende Risikobewertung durchzuführen", sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.

Weitere WHO-Fragen zum Todesfall in Irkutsk

Russland berichtete nach Angaben der WHO, die junge Wissenschaftlerin Frau sei nicht an Lungenpest gestorben, sondern an einer Lungenentzündung unbekannter Herkunft. Es habe keinen Unfall an dem Institut gegeben.

Bei den Informationen, die die WHO angefragt hat, geht es unter anderem darum, welche Art von Tests bei der Frau und rund 200 weiteren Personen durchgeführt wurden, mit welchem Material die Frau genau gearbeitet hatte, welche Sicherheitsvorkehrungen an dem Institut galten sowie ob und wie sie geimpft war, sagte WHO-Spezialistin Maria van Kerkhove.

Nach ihren Angaben wurden der WHO zwischen 2019 und 2025 aus zehn Ländern knapp 4.000 Pestfälle gemeldet, darunter 423 Todesfälle.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.