/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Sport
Keystone-SDA | Sonntag, 18. Januar 2026

YB offenbart beim missratenen Jahresauftakt altbekannte Probleme

Defensive Mängel, Platzverweis und verdiente Niederlage: Für die Young Boys beginnt das neue Jahr so, wie das alte aufgehört hat.

Nein, so haben sich die Young Boys den Wiederauftakt nach der Winterpause nicht vorgestellt. Anstatt nach einer ruhigen Vorbereitung unter Trainer Gerardo Seoane mit neuem Schwung die Aufholjagd zu lancieren, geriet die Mannschaft unvermittelt wieder in alte Fahrwasser. Mit der 1:3-Heimniederlage gegen Lausanne-Sport, der dritten Niederlage in Folge und der siebten im 20. Spiel, startete das neue Jahr so, wie das alte aufgehört hat.

Vor allem die Art und Weise muss zu denken geben. Es wirkte, als wäre bei den taumelnden Bernern alles beim Alten geblieben, als hätte der Reset-Knopf nicht funktioniert. Was man besser machen wollte, machte man wieder falsch. Wie beim 2:6 gegen die Grasshoppers und dem 0:3 in Lugano offenbarte die Defensive eklatante Mängel, wie so oft in dieser Saison leistete sich ein Berner eine Disziplinlosigkeit mit Folgen.

Seoane in Erklärungsnot

Grégory Wüthrich patzerte beim 0:1, Loris Benito schenkte dem Gegner mit einem leichtfertigen Handspiel den Penalty zum 1:2. Die drei Gegentore waren die Gegentore 10, 11 und 12 in den letzten drei Spielen, womit es nun in 20 Spielen 41-mal hinten einschlug. Die Rote Karte gegen den 17-jährigen Olivier Mambwa wegen eines Fouls auf Höhe der Mittellinie dezimierte die Young Boys beim Stand von 1:1 noch in der ersten Halbzeit; es war dies der dritte Platzverweis im dritten Spiel in Folge und der neunte der Saison (!).

Der Auftritt gegen Lausanne mit der Summe an Unzulänglichkeiten liess auch Gerardo Seoane fragend zurück. "Wieder ein Platzverweis, wieder mehr als eine Halbzeit lang zu zehnt. Das ist frustrierend. Ich habe keine Erklärung dafür", sagte der YB-Meistertrainer von 2019, 2020 und 2021 gegenüber SRF.

Man sei nicht gut ins Spiel gekommen, so Seoane weiter. "Wir waren weder defensiv griffig noch ballsicher, kamen nicht in die Zweikämpfe. Das war nicht das, was wir uns erhofft haben." Als man defensiv kompakter stand und man angefangen habe zu spielen, sei man zu Möglichkeiten und zum Ausgleich gekommen. "Und dann kam die Rote Karte. Die hat das Spiel komplett verändert."

Am Donnerstag gegen Lyon

Zu lange lamentieren wollte Seoane nach dem Fehlstart ins neue Jahr nicht. "Wir müssen zusammenrücken und zusammenstehen. Es ist eine schwierige Phase, am nächsten Donnerstag steht ein wichtiges Spiel bevor", sagte er. Dann trifft YB in der Europa League zuhause auf Olympique Lyon. Christian Fassnacht stellte eine Forderung ans Team: "Wir müssen aufhören, nach oben zu schielen. Es gilt, die Basics richtig zu machen."

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.