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Keystone-SDA | Montag, 12. Mai 2025

Zwei Rumänen durchsuchen leerstehende Häuser in Brienz

Zwei Rumänen sind in der Nacht auf Montag in das evakuierte Bündner Bergdorf Brienz eingedrungen und haben die leerstehenden Häuser durchsucht. Die Polizei konnte die beiden Plünderer festnehmen.

Das Berdorf ist seit November wegen einer drohenden Steinlawine evakuiert. Damit es nicht zu widerrechtlichen Betretungen kommt, wird es überwacht. Dieses Überwachungssystem löste am Montag kurz vor 1.30 Uhr nachts einen Alarm aus, wie die Kantonspolizei Graubünden am darauffolgenden Morgen schrieb.

Die zuständige Gemeinde Albula zeigte sich wütend über den Vorfall. Kriminelle hätten hier versucht, die Notsituation der Brienzerinnen und Brienzer für ihre Machenschaften auszunutzen, schrieb der Gemeindepräsident Daniel Albertin am Montag. Dabei sei Brienz kein lohnendes Ziel. Die Einwohnenden hätten bei der Evakuierung alles Wertvolle mitgenommen.

Diebesgut im Gelände gefunden

Mit Unterstützung von Drohnen und Diensthunden gelang es den Einsatzkräften, die beiden 36- und 24-jährigen Rumänen nach deren Flucht in Surava GR festzunehmen. Die Polizeihunde hätten im Gelände diverse gestohlene Gegenstände gefunden. Was genau, wollte die Polizei auf Anfrage von Keystone-SDA nicht sagen, da noch nicht klar sei, wem sie gehören und aus welchem Haus sie entwendet wurden.

Aktuell dürfen die evakuierten Bewohnenden ihr Dorf tagsüber von 9 bis 19 Uhr betreten. Die Polizei bat deshalb alle, sich nach möglichen Hinweisen auf Einbrüche umzusehen und diese zu melden. Spuren sollten nicht verwischt werden. Für aufgebrochene Häuser bestehe deshalb ein Betretungsverbot.

Die beiden Festgenommenen werden derzeit von der Staatsanwaltschaft verhört, sagte der Polizeisprecher weiter. Es sei gut zu wissen, dass dank dem Überwachungssystem die Verdächtigen nun hinter Schloss und Riegel seien, schrieb Albertin weiter.

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