/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Inland
Keystone-SDA | Freitag, 27. März 2026

4000 Personen in den Bergen gerettet - viele davon waren unverletzt

Erschöpft, verirrt, blockiert: Rund 1500 Personen wurden im letzten Jahr in den Bergen unverletzt gerettet. Diese Zunahme sei auffällig, teilte der Schweizer Alpen-Club (SAC) in seiner Bergnotfallstatstik am Freitag mit.

Gemäss der Bergnotfallstatistik 2025 des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) ereignete sich die Hälfte der Notfälle beim Wandern oder Bergwandern. Insgesamt hätten die Einsatzkräfte zwar häufiger ausrücken müssen als in den Vorjahren, trotzdem habe es im letzten Jahr in den Bergen weniger tödliche Unfälle gegeben.

Fast 4000 Personen mussten 2025 beim Bergsport in der Schweiz gerettet werden, wie aus der SAC-Statistik hervorging. Mit 98 tödlichen Bergsportunfällen vermeldete der SAC gleichzeitig den tiefsten Wert seit zehn Jahren. Im letzten Jahr seien weniger Menschen bei Bergwanderungen und auf Skitouren ums Leben gekommen.

Am häufigsten wurde ein Notruf wegen Stürzen oder Abstürzen abgesetzt. Mehr Menschen alarmierten die Rettungsdienste, weil sie sich verirrt hatten, blockiert oder erschöpft waren. Besonders häufig sei es bei Hochtouren oder beim Bergwandern zu solchen Notlagen gekommen, teilte der SAC mit.

Die genauen Gründe hinter dieser Zunahme kenne der SAC nicht. Vermutlich aber spielten Handys und eine gute Netzabdeckung eine Rolle, welche schnellere Hilferufe möglich machen würden. Für den Alpenclub sei auch denkbar, dass mehr Personen in Not geraten, weil sie ihre Tour unterschätzten oder nicht gut planten.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.