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Der Playoff-Final verläuft weiterhin ausgeglichen
Die Carolina Hurricanes gleichen im Playoff-Final der NHL gegen die Vegas Golden Knights dank eines knappen Sieges aus. Nach dem 5:3-Auswärtserfolg in Las Vegas steht es in der Best-of-7-Serie 2:2.
Die beiden Final-Teilnehmer haben nun immer abwechselnd gewonnen und verloren. Für die Entscheidung sorgte diesmal ein Treffer ins leere Tor 55 Sekunden vor Schluss, als die Gastgeber ohne Torhüter spielten und den Ausgleich erzwingen wollten.
Die Golden Knights streben den zweiten Titel innert vier Jahren an. In den neun Jahren seit dem NHL-Debüt steht die Franchise aus der Glücksspielmetropole sogar schon zum dritten Mal in der Final-Serie. Für die Hurricanes geht es 20 Jahre nach dem ersten Titel um den zweiten Stanley-Cup-Triumph ihrer Geschichte.
Die Partie in der Nacht zum Mittwoch verlief sehr unterhaltsam. So erzielte der Hurricane-Spieler Jordan Staal sein zweites Tor zum 4:3 im Fallen. Oder die Golden Knights hatten Pech, dass ein vermeintlicher Treffer von Brayden McNabb im ersten Drittel nicht zählte, weil der Puck die Linie erst Sekundenbruchteile nach der Pausensirene überquerte. Auch war die Partie nach dem 2:0 für Carolina nach nur dreieinhalb Minuten schnell lanciert.

















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