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Der Thurgau hebt das absolute Feuerverbot auf
Der Kanton Thurgau hat das absolute Feuerverbot aufgehoben. Es galt seit Ende Juli. Die Waldbrandgefahr reduzierte sich, wird aber immer noch auf Stufe 4 (gross Gefahr) eingeschätzt. Das Entfachen von Feuern im Wald und in einem Radius von 50 Metern zu Wäldern ist deshalb weiterhin nicht erlaubt.
Die Aufhebung des absoluten Feuerverbots wurde aufgrund der Niederschläge der vergangenen Tage möglich, wie das Departement für Bau und Umwelt des Kantons Thurgau am Freitag in einer Mitteilung schrieb. In Wäldern oder in der Nähe von diesen ist es aber weiterhin nicht erlaubt, Feuer zu entfachen oder Streichhölzer sowie Zigaretten wegzuwerfen.
Weiterhin generell verboten bleibt das Abbrennen von Feuerwerk. Wer sich nicht daran hält, riskiert gemäss dem Kanton eine Busse.
Kaum einen Einfluss hatten die Niederschläge der vergangenen Tage auf die Pegelstände der Flüsse und Seen, schrieb der Kanton weiter. Weil das meiste Wasser abgeflossen ist, seien die Speicher nach wie vor kaum gefüllt und die Pegelstände tief.
Am Mittwochmittag hatte bereits Appenzell Ausserrhoden das totale Feuerverbot aufgehoben. Auch dort gilt das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe bis zu 50 Metern weiterhin.

















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