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Mitglieder der "Jungen Tat" stehen bald in Zürich vor Gericht
Sechs Mitglieder der rechtsextremen Jungen Tat müssen sich in zwei Wochen vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. Sie sollen unter anderem einen Pride-Gottesdienst und eine Dragqueen-Lesung für Kinder gestört haben.
Den Beschuldigten werden unter anderem Diskriminierung, Aufruf zu Hass und Nötigung vorgeworfen, wie aus den am Freitag veröffentlichten Unterlagen hervorgeht. Sie sollen 2022 in Zürich einen Pride-Gottesdienst verhöhnt und eine Kinderlesung von Dragqueens gestört haben.
Für die beiden Hauptbeschuldigten fordert die Staatsanwaltschaft sechs Monate unbedingte sowie neun Monate bedingte Freiheitsstrafen. Die vier übrigen Beschuldigten hatten sich gegen separate Strafbefehle gewehrt.

















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