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Keystone-SDA | Freitag, 08. Mai 2026

Finanzielle Unsicherheiten reichen bis tief in die Mittelschicht

Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung gehört der Mittelschicht an. Eine Auswertung des Bundesamtes für Statistik zeigt aber, dass ein Viertel der unteren Mittelschicht zuletzt nicht in der Lage war, unerwartete Ausgaben von 2500 Franken zu stemmen.

Diese Aussage trifft das Bundesamt für Statistik (BFS) anhand einer Erhebung des Hauhaltsbudgets sowie einer zum Einkommen und den Lebensbedingungen. Das BFS teilt die Bevölkerung nach Wohnsituation und Einkommen in verschiedene Einkommensgruppen ein. 2024 gehörten demnach rund 4,9 Millionen Schweizerinnen und Schweizer zur Gruppe mit einem mittleren Einkommen.

Dazu zählen beispielsweise Alleinlebende mit einem monatlichen Bruttoeinkommen zwischen 4228 und 9061 Franken. In die gleiche Gruppe werden Paare mit zwei Kindern unter 14 Jahren mit einem gesamthaften monatlichen Bruttoeinkommen zwischen 8800 und 19'028 Franken eingeteilt.

Die Zahlen des BFS zeigen, dass insbesondere die untere Mittelschicht finanziell schnell am Anschlag ist. Dieser gehören gut ein Viertel der ständigen Wohnbevölkerung an - rund 2,3 Millionen Menschen. In diese Gruppe gehören Alleinstehende mit einem Bruttoeinkommen unter 6041 Franken monatlich und alle Paare mit zwei Kindern unter 14 Jahren mit weniger als 12'685 Franken monatlich.

Gemäss Angaben des BFS waren 10,5 Prozent oder umgerechnet rund 240'000 Personen in dieser Gruppe gezwungen, über 40 Prozent des Haushalteinkommens für Wohnkosten auszugeben. Und: Gut 320'000 Personen aus der unteren Mittelschicht stuften es als schwierig oder sehr schwierig ein, bis Ende Monat finanziell über die Runden zu kommen. Knapp 260'000 Personen aus der angesprochenen Schicht verzichteten ausserdem aus finanziellen Gründen auf Ferien.

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