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Knicks auch beim Final-Auftakt im Hoch
Die New York Knicks spielen in der NBA ihre Hochform auch zum Auftakt der Finalserie aus. Sie bezwingen die San Antonio Spurs auswärts 105:95.
Siege in den letzten drei Spielen im Achtelfinal gegen die Atlanta Hawks, der Durchmarsch mit einem "Sweep" im Viertel- und im Halbfinal gegen die Philadelphia 76ers beziehungsweise die Cleveland Cavaliers - und nun also auch der geglückte Beginn im Final gegen die Spurs: die Knicks haben das Dutzend an ohne Unterbruch gewonnenen Playoff-Partien voll gemacht.
Im Vergleich mit dem Team um Victor Wembanyama werden die Knicks zwar als Aussenseiter gehandelt. Dass sie sich gegen die Spurs zu behaupten vermögen, haben sie allerdings in der laufenden Saison schon zuvor zweimal bewiesen. Gegen die Equipe aus Texas hatten sie sowohl das Heimspiel in der Regular Season als auch den Final des NBA-Cups Mitte Dezember in Las Vegas für sich entschieden.
Im ersten Playoff-Finalspiel war die Siegesserie zwischenzeitlich in akuter Gefahr. Im dritten Viertel lagen die Knicks mit bis zu 14 Punkten im Rückstand. Doch die Gäste liessen sich auch dadurch nicht beirren. Am Ende dieses Abschnitts hatten sie den Ausgleich bewerkstelligt, und im vierten Viertel wendeten sie das Blatt endgültig zu ihren Gunsten.
Herausragend aufseiten der Knicks war trotz Anlaufschwierigkeiten einmal mehr Jalen Brunson. Der Guard war mit 30 Punkten erfolgreichster Werfer des Abends. Er stach damit auch den ebenfalls starken Wembanyama aus. Der Franzose hatte in seiner Bilanz neben 12 Rebounds 26 Punkte stehen.
Das zweite Spiel der Best-of-7-Serie findet in der Nacht auf Samstag ebenfalls in San Antonio statt.

















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