/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Wirtschaft
Keystone-SDA | Mittwoch, 14. Oktober 2026

Lonza will wachsen und noch profitabler werden

Lonza will nach Abschluss der Transformation zu einem fokussierten Pharmazulieferer noch profitabler werden. Die Basler haben am Mittwoch im Vorfeld eines Investorentages ihre neuen finanziellen Ziele vorgestellt.

Der am sogenannten "Kern-EBITDA" gemessene Betriebsgewinn soll auch in Zukunft schneller wachsen als der Umsatz, erklärte Lonza in einem Communiqué. Konkret strebt das Unternehmen in der mittleren Frist ein durchschnittliches organisches Umsatzwachstum von 10 bis 13 Prozent zu konstanten Wechselkursen an.

Der Betriebsgewinn-Marge soll gleichzeitig in den hohen 30er-Prozentbereich steigen. Zum Vergleich: In 2026 erwartet Lonza eine Marge von 33 bis 34 Prozent und das bei einem in Lokalwährungen gerechneten Umsatzwachstum von 11 bis 12 Prozent.

Mehr Klarheit bei mittelfristigen Zielen

Lonza hat sein Wachstumsversprechen nicht grundsätzlich verändert, aber konkretisiert. Nach dem bisherigen Modell strebte das Unternehmen ebenfalls ein organisches Umsatzwachstum im niedrigen zweistelligen Bereich an. Dabei sollte der Betriebsgewinn schneller als die Verkäufe zulegen.

Neu formuliert Lonza auch konkrete Ambitionen für die Kapitalrendite und die Cashflow-Generierung. So nimmt Lonza etwa die Rendite auf dem investierten Kapital (ROIC) sowie eine weitere Verbesserung der Cashflow-Generierung ausdrücklich in das mittelfristige Finanzmodell auf.

Demnach soll der ROIC das Zwei- bis Dreifache der gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten (WACC) erreichen. Und der Investitionsaufwand soll weiterhin im mittleren bis hohen Zehner-Prozentbereich des Umsatzes schwanken.

Eine dauerhaft höhere Marge und ein höherer ROIC können die Wertschöpfung pro investiertem Franken steigern. Davon sollen auch die Aktionäre profitieren: Lonza strebt eine jährlich stabile oder steigende Dividende je Aktie an und behält sich zudem selektive Aktienrückkäufe vor.

Umbau abgeschlossen

Lonza-Chef Wolfgang Wienand und sein Management-Team werden später am Tag in Vacaville (Kalifornien) an einem Investorentag über jüngsten Fortschritte der "One Lonza"-Strategie berichten. Diese hatte Wienand dem Unternehmen Ende 2024 verschrieben.

Die Umsetzung des neuen Organisationsmodells mit drei integrierten Geschäftsplattformen trat am 1. April 2025 in Kraft. Ein zentraler Schritt der Transformation war die Trennung vom Kapselgeschäft.

Seither richtet sich Lonza konsequent auf das sogenannte CDMO-Geschäft aus. Als "Contract Development and Manufacturing Organization" entwickelt und produziert Lonza Medikamente für Pharma- und Biotechunternehmen.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.