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Mumenthaler und Reais überzeugen im 200-m-Final
Timothé Mumenthaler stösst mit starken 20,09 Sekunden in den 200-m-Final vom Freitagabend vor, auch William Reais steht im Endlauf. Das sind die weiteren Fakten vom Donnerstag.
PB für Mumenthaler
Timothé Mumenthaler packt die Titelverteidigung über 200 m mit einem guten Gefühl an. Der Europameister läuft im Halbfinal mit 20,09 Sekunden und Rückenwind von 1,6 m/s eine persönliche Bestzeit, obwohl er nicht voll durchzog.
Auch William Reais, der vor zwei Jahren in Rom zu Bronze lief, steht erneut im Final. Mit 20,35 Sekunden hatte er das Hundertstel-Glück auf seiner Seite. Felix Svensson hingegen blieb in den Vorläufen über 200 m ohne Chance, seine Kollegen Mumenthaler und Reais war für die Halbfinals gesetzt gewesen.
Die 80 m kamen nicht
Für Simon Wieland und Franck di Sanza ging der Speerwurf-Wettkampf nach drei Versuchen zu Ende gegangen. Den beiden Schweizern fehlte einiges, um sich einen der zwölf Plätze im Final zu sichern.
Wieland erzielte seine beste Weite erst zum Abschluss. Der Berner kam auf 76,05 m. Damit fehlten ihm rund 3 m auf die für den Final nötige Leistung. Im bisherigen Saisonverlauf hatte Wieland den Speer bereits über 80 m geworfen. Di Sanza musste sich mit 72,61 m begnügen. Der 26-Jährige blieb damit auch in Birmingham unter der 80-m-Grenze, die er in seiner bisherigen Karriere noch nie übertroffen hatte.
Ehammer bleibt der saisonbeste Zehnkämpfer
Der Weltmeister Leo Neugebauer ist auch Europameister. Der Deutsche hielt mit 8611 Punkten den Landsmann Niklas Kaul (8573) in Schach, der 2022 in München vor Simon Ehammer Gold gewonnen hatte. Ehammer, der in Götzis mit 8778 Punkten siegte, bleibt der beste Zehnkämpfer weltweit im Jahr 2026. Von den drei Schweizer Mehrkämpfern in Birmingham erreichte Andrin Huber die höchste Punktzahl. 8137 Zähler brachten ihn in den 9. Rang.

















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