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Keystone-SDA | Montag, 31. August 2026

Nach Schiesserei in Aarau: Internationale Fahndung läuft

Nach der Schiesserei in Aarau hat die Kantonspolizei Aargau die nationale und internationale Fahndung nach der Täterschaft veranlasst. Dies gibt das Bundesamt für Polizei (Fedpol) auf Anfrage bekannt.

Das Fedpol hat derweil zwei Verbindungsoffiziere nach Aarau entsandt, wie das Bundesamt am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mitteilte. Ihre Aufgabe sei es, den direkten Informationsaustausch und die Koordination zwischen den beteiligten Behörden sicherzustellen sowie den allfälligen Unterstützungsbedarf laufend zu prüfen.

Das Fedpol stehe in engem Kontakt mit den Aargauer Behörden. In der Zentrale in Bern sei zur Koordination der unterstützenden Massnahmen eine Führungsstruktur eingerichtet worden. Die Ermittlungen lägen jedoch bei der Kantonspolizei.

Am Sonntagmorgen kam es an einer Raveparty in Aarau zu einer tödlichen Schiesserei. Eine 22-jährige Italienerin wurde dabei getötet. Eine deutsche Staatsangehörige sowie vier Männer mit Schweizer Staatsangehörigkeit im Alter von 24 bis 31 Jahren seien mit leichten bis schweren Verletzungen in Spitäler transportiert worden. Nach früheren Angaben der Polizei befindet sich keine Verletzten in Lebensgefahr.

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