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Wirtschaft
Keystone-SDA | Donnerstag, 16. April 2026

Produzenten- und Importpreise steigen im März wegen Ölpreisanstieg

Die Produzenten- und Importpreise in der Schweiz sind im vergangenen Monat im Vergleich zum Vormonat gestiegen. Der höhere Ölpreis war der Grund dafür.

Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise (PPI) erhöhte sich im März 2026 um 0,2 Prozent auf 99,6 Punkte. Der Produzentenpreisindex stieg dabei um 0,1 Prozent, der Importpreisindex sogar um 0,3 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag mitteilte.

Steigende Preise zeigten laut den Angaben insbesondere Mineralölprodukte sowie Erdöl und Erdgas. Diese sind nach dem Ausbruch des Irankrieges in die Höhe geschossen.

Beim Produzentenpreisindex schlugen ausserdem teurere Milchprodukte zu Buche. Sinkende Preise zeigten demgegenüber Süsswaren sowie Fleisch und Fleischprodukte.

Beim Importpreisindex zeigten nebst den Mineralölprodukten, Erdöl und Erdgas die Warengruppen Bekleidung, Metalle und Metallhalbzeug einen Preisanstieg. Billiger wurden laut den Angaben dagegen pharmazeutische Spezialitäten, Notebooks, Kern- und Steinobst, Leder, Lederwaren und Schuhe, sonstige Fahrzeuge sowie verarbeitetes Obst und Gemüse.

Im Jahresvergleich erneut im Minus

Auf Jahresbasis resultierte beim PPI trotz der Bewegung vom März zum 35. Mal in Folge ein Minus. Gegenüber März 2025 lag das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,7 Prozent tiefer. Beim Importpreisindex war das Minus im Berichtsmonat mit 3,2 Prozent dabei erneut deutlich höher als beim Produzentenpreisindex mit 2,4 Prozent.

Der PPI gilt als Vorlaufindikator für die Entwicklung der Konsumentenpreise, da die Kosten der Produktion normalerweise auf die Konsumentenpreise abgewälzt werden. Der Index hat allerdings deutlich höhere Ausschläge und ist aufgrund der hohen Abhängigkeit von Rohstoffen volatiler. Die Jahresteuerung auf Basis der Konsumentenpreise (CPI) lag im März 2026 bei +0,2 Prozent.

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