/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Wirtschaft
Keystone-SDA | Donnerstag, 21. Mai 2026

Raiffeisen-Studie: Mieten dürften wieder stärker anziehen

Die Mietpreisspirale in der Schweiz dürfte sich bald wieder schneller drehen. Das sagen die Ökonomen von Raiffeisen voraus. Mit ein Grund seien immer umfangreichere Baugesetze.

In den letzten zwei Jahren habe sich die Preisdynamik auf dem Mietwohnungsmarkt deutlich beruhigt, heisst es in einer am Donnerstag vorgestellten Studie. Diese Phase dürfte in den Augen der Experten bald zu Ende gehen.

Ein Grund seien die höheren Energiepreise wegen des Irankrieges, welche die Baupreise steigen liessen. Zudem laufe der mietpreissenkende Effekt durch den gesunkenen Referenzzinssatz aus. Und nach wie vor treffe eine sehr hohe Nachfrage auf ein tiefes Angebot.

Bautätigkeit historisch tief

Die Phase der Preisberuhigung, die durch eine rückläufige Nachfrage aus dem Ausland geprägt gewesen sei, wurde laut Raiffeisen nicht genutzt, um mehr zu bauen. "Allen Knappheitssignalen zum Trotz verharrt die Wohnbautätigkeit in der Schweiz auf historisch tiefem Niveau", schreiben die Experten.

Die zunehmende regulatorische Komplexität sei ein Grund dafür. Die Baugesetze seien in den letzten zwanzig Jahren im Durchschnitt der Kantone um 26 Prozent länger geworden, die Bauverordnungen sogar um 32 Prozent.

Für sich allein betrachtet mögen die einzelnen Regulierungen sinnvoll erscheinen, meint Raiffeisen-Chefökonom Fredy Hasenmaile. "In ihrer Gesamtheit tragen sie jedoch dazu bei, dass Komplexität, Risiken und Kosten des Wohnungsbaus derart stark zunehmen, dass diese Effekte durch den technischen Fortschritt und Effizienzgewinne nicht mehr ausgeglichen werden können."

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.