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Tor und Assist von Josi reichen den Predators nicht zum Sieg
Nashville unterliegt im Direktduell um die Playoffs den Los Angeles Kings 2:3 nach Penaltyschiessen. Roman Josi sichert seinem Team mit einem Tor und einem Assist immerhin einen Punkt.
In der NHL spitzt sich der Kampf um die Playoffplätze zu. In der Western Conference sind gleich sechs Schweizer involviert, von Akira Schmid und den Vegas Golden Knights auf Platz 7 bis zu Pius Suter und den St. Louis Blues im 12. Rang. Der Berner und der Zürcher standen am Ostermontag nicht im Einsatz. Anders die Teams der weiteren Schweizer.
Wichtige Siege feierten die Winnipeg Jets, die San Jose Sharks und die Los Angeles Kings. Letztere setzten sich ohne den nach wie vor verletzten Kevin Fiala im Direktduell gegen die Nashville Predators im Penaltyschiessen durch. Bei den Gästen hatte Roman Josi seinen Stock bei beiden Treffern im Spiel. In der 25. Minute assistierte er beim 1:1 durch Steven Stamkos im Powerplay, in der 45. Minute traf er zum 2:2. Im Penaltyschiessen sicherte Adrian Kempe den Kings den wertvollen Zusatzpunkt.
San Jose gewann ohne den zum wiederholten Mal überzählig fehlenden Philipp Kurashev gegen die Chicago Blackhawks 3:2. Die Jets siegten 6:2 gegen die Seattle Kraken. Dabei gab Nino Niederreiter sein Comeback nach mehr als einmonatiger Verletzungspause. Der Bündner konnte sich zwar keine Skorerpunkte gutschreiben lassen. Er verliess das Eis bei etwas mehr als elf Minuten Einsatzzeit aber mit einer Plus-2-Bilanz.
Die Golden Knights haben bei noch fünf ausstehenden Partien 86 Punkte auf dem Konto und gute Aussichten, auch in der entscheidenden Phase der Meisterschaft dabei zu sein. Mit 83 Punkten belegen die Los Angeles Kings den letzten Wildcard-Platz im Westen. Es folgen Nashville (82 Punkte), San Jose (81), Winnipeg (80) und St. Louis (78), wobei die Sharks und die Blues ein Spiel weniger ausgetragen haben als die anderen.
Bereits für die Playoffs qualifiziert sind die Tampa Bay Lightning. Im Spitzenspiel gegen die Buffalo Sabres unterlag das Team mit Janis Moser 2:4. Die zweimalige Führung der Heimmannschaft wussten die Gäste noch auszugleichen. Auf das 3:2 durch Jason Zucker kurz vor Spielhälfte hatten sie jedoch keine Antwort mehr. Moser wies nach knapp 20 Minuten Eiszeit eine Minus-1-Bilanz aus.

















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