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Warum Schärer wohl ohne WM-Einsatz als Hauptschiedsrichter bleibt
Zum ersten Mal seit 16 Jahren ist mit Sandro Schärer wieder ein Schweizer Schiedsrichter an einer WM-Endrunde dabei. Als Hauptschiedsrichter dürfte er ohne Einsatz bleiben.
Dass sich Schärers Einsätze trotz überzeugender Leistungen im Vorfeld auf solche als vierter Offizieller beschränken, hat einen simplen, aber zunächst vorenthaltenen Grund: Schärer steht bei den aufgebotenen 52 WM-Unparteiischen nur auf der Liste der Unterstützungs-Schiedsrichter. Diese kommen nur bei ungeplanten Engpässen in der Chefrolle zum Zug.
Als vierter Offizieller stand Schärer an der WM in den USA, Kanada und Mexiko schon achtmal im Einsatz. Dazu gehörten drei Spiele von Brasilien (gegen Japan, Haiti und Marokko), zwei von Frankreich (Irak und Senegal) und eines von England (Panama).
Der als Video Assistant Referee aufgebotene Fedayi San kam einmal, im Gruppenspiel zwischen Tunesien und Japan (4:0), in dieser Funktion zum Zug und sechsmal als Assistent des VAR. Stéphane de Almeida war achtmal im Stadion als Reserve-VAR auf Abruf.

















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