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Zehn Verletzte von Crans-Montana noch in Suva-Rehabilitation
Acht Monate nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana werden noch zehn Verletzte in den Rehabilitationskliniken der Suva in Sitten und Bellikon im Aargau behandelt. Insgesamt nahmen die beiden Kliniken seit dem 1. Januar 42 Opfer auf.
Experten und Suva-Vertreter zogen am Mittwoch in Sitten eine Zwischenbilanz der Behandlung. Ziel sei es, den Patientinnen und Patienten ein möglichst selbstständiges Leben zu ermöglichen. Dabei spielten die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen und eine frühe Rehabilitation eine zentrale Rolle.
"Die Rehabilitation beginnt nicht erst mit dem Eintritt in die Klinik", sagte Gianni Roberto Rossi, Direktor der Suva-Rehabilitationskliniken in Sitten und Bellikon vor den Medien. Sie müsse von Anfang an berücksichtigt werden.
Die Kliniken mussten ihre Organisation unmittelbar nach der Katastrophe in Crans-Montana anpassen. In der Regel behandeln sie zusammen jährlich zwischen 20 und 30 Patienten. Nach dem Brand konnten laut Rossi alle Betroffenen mit Schweizer Wohnsitz aufgenommen werden.

















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