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Zuger PUK wartet noch auf zentrale Unterlagen
Die Zuger PUK habe noch keine vollständige Aktenübersicht. Darüber hat die Kommission am Mittwoch informiert, als sie das erste Mal vor die Medien trat.
Zentrale Unterlagen würden von der Direktion des Innnern zurückbehalten, hiess es in einer Mitteilung der Parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK). Sie werde die Akten jedoch "wohl bald erhalten". Bis dahin seien keine Angaben zum Zeitplan möglich.
PUK-Präsidentin Barbara Gysel (SP) sagte vor den Medien, die Kommission wolle "Transparenz übers Vorgehen" schaffen und nicht Ergebnisse vorwegnehmen. Die Arbeit befinde sich in der Analysephase.
Die PUK wurde im Juli 2025 vom Kantonsrat eingesetzt. Sie untersucht das Verhalten der Verwaltung im Zusammenhang mit einem umstrittenen Grundstückverkauf am Ägerisee von 2017. Dazu gingen bei der Staatswirtschaftskommission (Stawiko) 2024 zwei Aufsichtsanzeigen ein. Die PUK soll die Rolle der Regierung und einzelner Mitglieder klären.
















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