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Keystone-SDA | Samstag, 14. Februar 2026

Alle vier Schweizerinnen überstehen den Cut für die Verfolgung

Maren Kirkeeide, die Norwegen in der Mixed-Staffel noch um eine Medaillen gebracht hat, gewinnt den Sprint. Die Schweizer Biathletinnen erreichen, angeführt von Lea Meier, allesamt die Verfolgung.

Lea Meier überzeugt in der Biathlon-Arena von Antholz weiterhin. Die Bündnerin lief nach dem starken 7. Rang im Einzel auch im Sprint mit Platz 13 als beste Schweizerin im Ziel ein. Die 24-Jährige räumte alle zehn Scheiben ab. Sie wird am Sonntag als erste Läuferin im Schweizer Dress zur Verfolgung starten. Der Rückstand auf Maren Kirkeeide beträgt 1:16 Minuten, auf den Podestplatz knapp eine Minute.

Amy Baserga und Aita Gasparin drehten je eine Strafrunde, Lena Häcki-Gross deren vier. Mit den Klassierungen 29, 55 und 60 wird sich in der Verfolgung vom Sonntag allerdings nicht mehr viel ausrichten lassen.

Gold und Silber ging an zwei junge Athletinnen, die nur wenige auf der Rechnung hatten. Maren Kirkeeide hatte ihre ersten beiden Einsätze an den Olympischen Spielen verhauen. Nun legte sie eine Laufbestzeit in den Schnee und traf alle Scheiben. Im Ziel betrug ihr Vorsprung auf Océane Michelon 3,8 Sekunden. Die Französin war weder in der Mixed-Staffel noch im Einzel aufgestellt worden. Bronze ging an ihre Landsfrau Lou Jeanmonnot. Julia Simon, die sich nach den ersten beiden Rennen Gold umhängen liess, musste diesmal mit Platz 34 und fast zwei Minuten Rückstand vorliebnehmen.

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