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Keystone-SDA | Freitag, 01. Mai 2026

Über 600 Menschen demonstrieren am Tag der Arbeit in St. Gallen

Mehrere hundert Menschen sind am 1. Mai durch die St. Galler Innenstadt gezogen. Die Kundgebung unter dem Motto "Gemeinsam gegen Krieg & Krise - Internationale Solidarität!" verlief ohne grosse Zwischenfälle.

Rund 600 bis 650 Menschen haben sich zunächst vor der Grabenhalle versammelt und sind danach durch die St. Galler Innenstadt gezogen. Auf Transparenten war unter anderem "Schnauze voll von Ausbeutung - Gerechtigkeit für alle" oder "Starke Rechte für alle statt Chaos und Diskriminierung" zu lesen. Traditionell begleitete die Band La Banda di San Gallo die Kundgebung musikalisch.

Während ihrer Rede nach der Kundgebung sprach die St. Galler SP-Nationalrätin Barbara Gysi in erster Linie über die SVP-Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz". Diese sei "brandgefährlich" und hätte unter anderem negative Auswirkungen auf die Wirtschaft und das Verhältnis zur EU. Arbeitsplätze seien bedroht. "Gerade bei uns in der Ostschweiz sind schon in letzter Zeit viele Stellen abgebaut worden", sagte Gysi zudem.

Gabriela Medici, Co-Sekretariatsleiterin des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB), sprach während ihrer Rede von zusehends schwindenden Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit. "Die Arbeitszeit endet nicht mehr einfach mit dem Feierabend, sie zieht sich in den Abend hinein, in das Wochenende, in die eigentliche Freizeit."

Dies habe negative Folgen für die Gesundheit der Menschen. Die Linke müsse sich gegen die bürgerliche Politik zur Wehr setzen, die weitere Flexibilisierungen bei den Arbeitszeiten und damit weniger Schutz für Arbeitnehmende durchsetzen wolle, so Medici.

Polizei hat keine Kenntnis über Sachschäden

Der 1. Mai in der Stadt St. Gallen verlief ohne grosse Zwischenfälle, wie ein Sprecher der Stadtpolizei St. Gallen am Freitagabend auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Zwischenzeitlich hätten sich 35 Personen von der Demonstration losgelöst und in einer Gasse Rauchkörper gezündet.

Sie wurden angehalten und zur Kundgebung zurückgeschickt. Sachschäden im Zusammenhang mit dem 1. Mai waren der Stadtpolizei bis Freitagabend keine bekannt.

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