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Djokovic und Gauff souverän Drama um Auger-Aliassime
Ein ruhiger Tag für Novak Djokovic und Coco Gauff sowie ein Drama um Félix Auger-Aliassime. Das sind die wichtigsten Fakten des zweiten Turniertages am Australian Open.
Djokovic nach langer Vorbereitung souverän
Mehr als zwei Monate Pause hatte Novak Djokovic seit seinem letzten Ernstkampf, als er Anfang November in Athen zu seinem 101. ATP-Turniersieg gekommen war. In der 1. Runde des Australian Open war von mangelnder Matchpraxis allerdings nichts zu sehen. Gegen den Spanier Pedro Martinez (ATP 71) gewann der Grand-Slam- und Australian-Open-Rekordsieger aus Serbien 6:3, 6:2, 6:2 ohne ernsthaft gefordert zu werden. 49 Winner stehen weniger als halb so viele einfache Fehler gegenüber, eine Breakchance musste er keine abwehren.
Jubiläumssieg für Gauff
Keine grosse Mühe mit ihrer ersten Hürde hatte Coco Gauff. Die an Nummer drei gesetzte Amerikanerin gewann gegen die neu für Usbekistan startende Russin Kamila Rachimowa (WTA 93) mit 6:2, 6:3 und feierte im Alter von 21 Jahren bereits ihren 75. Sieg bei einem der vier Grand-Slam-Turniere. Gauff, die ihre Aufschlagbewegung umgestellt hat, konnte sich dabei auch sieben Doppelfehler leisten.
Drama um Auger-Aliassime
Ein Drama spielte sich auf dem zweitgrössten Court der Melbourne Arena ab. Der Kanadier Félix Auger-Aliassime, nach einem starken Ende der letzten Saison die Nummer 8 der Welt, musste gegen den Portugiesen Nuno Borges (ATP 46) nach dem verlorenen dritten Satz das Handtuch werfen - wegen Krämpfe. "Das habe ich noch nie erlebt", erklärte der ratlose zweifache Sieger der Swiss Indoors. Zum Start des Turnieres ist es in Australien sehr heiss.

















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