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Keystone-SDA | Freitag, 20. März 2026

Energieagentur: Tempolimit und Homeoffice gegen Ölkrise

Die Internationale Energieagentur (IEA) rät angesichts der Ölkrise infolge des Iran-Kriegs zu Massnahmen, die den Ölverbrauch senken.

Die Empfehlungen zur Abfederung der Krise konzentrierten sich auf den Verkehr, auf den 45 Prozent des Ölverbrauchs entfalle, teilte die IEA in Paris mit.

Mehr Homeoffice, ein Absenken des Tempolimits auf Strassen sowie das Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel könnten demnach den Spritverbrauch reduzieren. So könne etwa die Zufahrt in die Grossstädte im täglichen Wechsel jeweils Autos mit geradem und ungeradem Kennzeichen erlaubt werden, wodurch Staus und der Kraftstoffverbrauch reduziert würden, so die IEA.

Zusätzliche Einsparungen liessen sich durch Carsharing, eine effizientere Fahrweise sowie durch eine verbesserte Effizienz im Güter- und Lieferverkehr erzielen.

IEA rät zu regulatorischen Massnahmen

Auch der Verzicht auf Flugreisen kann den Ölbedarf in der Krise senken, teilte die IEA mit. Die Industrie könne versuchen, wo dies möglich ist, auf alternative Rohstoffe als Energiequelle umzustellen. Regierungen könnten durch regulatorische Massnahmen und gezielte Anreize mit gutem Beispiel vorangehen und Unterstützung auf die Verbraucher konzentrieren, die sie am dringendsten benötigten. Erfahrungen aus früheren Krisen zeigten, dass gezielte Unterstützungsmechanismen wirksamer seien als breit angelegte Subventionen.

Zwar hätten die IEA-Mitgliedsländer mit der Freigabe strategischer Ölreserven begonnen, um die durch den Krieg angespannten Märkte zu stabilisieren. Dies allein könne das Ausmass der Störungen jedoch nicht vollständig ausgleichen, erläuterte die IEA. Die Steuerung der Nachfrage sei ein entscheidendes und unmittelbar wirksames Instrument, um eine sichere Energieversorgung zu gewährleisten und den Druck auf die Verbraucher zu verringern.

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