/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Region
Keystone-SDA | Mittwoch, 10. Juni 2026

St.Galler Kantonsrat vertagt Entscheid über frühe Förderung

Die Beratung der Massnahmen unter dem Titel der frühen Förderung ist am Mittwochvormittag von einer Mehrheit des Kantonsrats mit einem Rückweisungsantrag gestoppt worden. Die Kommission muss für einen zweiten Anlauf die finanziellen Konsequenzen für die Gemeinden aufzeigen.

Die Regierung hatte in der Vorlage eine Reihe von Massnahmen vorgeschlagen, mit denen die Sprachkompetenzen von Kindern gefördert werden sollten.

Vorgesehen waren verbindliche Abklärungen im Alter von zwei bis drei Jahren bei einer Fachperson und danach je nach Ergebnis die Verpflichtung zum Besuch von Förderangeboten in den Gemeinden. Damit sollte die Volksschule entlastet werden.

In der Sommersession reichten sowohl die FDP als auch die SVP Rückweisungsanträge ein. Die FDP verlangte von der Regierung eine neue Vorlage, die es den Gemeinden ermöglicht, Kinder mit sprachlichen Defiziten "selektiv" zum Besuch der Förderangebote zu verpflichten.

Nochmals eine Zusatzrunde

Die SVP forderte ebenfalls eine Rückweisung, allerdings an die Kommission. Diese solle "eine transparente und realistische Abklärung der Kostenfolgen" liefern, die die Gemeinden bei einem Obligatorium zu erwarten hätten. Weiter müssten die Spielräume evaluiert werden, die das übergeordnete Bundesrecht einräume, "um die Eltern an den Kosten für die beanspruchten Angebote zu beteiligen".

Im Rat stellten sich die Fraktionen von Mitte-EVP und SP-Grüne-GLP hinter die Vorlage, an der seit sechs Jahren gearbeitet worden sei. Beide Fraktionen sprachen sich für den Rückweisungsantrag der SVP, aber gegen denjenigen der FDP aus, der den Kernpunkt der Vorlage - das Obligatorium - abschaffen wollte.

In der Folge lehnte der Rat zuerst den Antrag der FDP mit 98 gegen 18 Stimmen ab und bewilligte danach den SVP-Rückweisungsantrag mit 104 gegen 12 Stimmen bei einer Enthaltung. Damit gibt es für die Vorlage nochmals eine Zusatzrunde.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.